Erneute Spielverlegung des Spiels VfB Amateure - KSC

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Die auf den 1.Mai verlegte Regionalligabegegnung des KSC beim VfB Stuttgart kann nicht wie geplant um 15 Uhr stattfinden. „Wir haben alles versucht, die Befürchtungen der Stadt Stuttgart und der Polizei zu entkräften, aber ohne Erfolg“, bedauerte Vizepräsident Werner Merkel die Verlegung auf voraussichtlich 11.30 Uhr: „Auch der Süddeutsche Fußballverband konnte sich deren Empfehlungen nicht verschließen.“

Der KSC möchte seinen Fans die Gründe der Polizeidirektion Stuttgart II und des Amtes für öffentliche Ordnung der Landeshauptstadt Stuttgart nicht vorenthalten. In einem Schreiben des Amtes für öffentliche Ordnung Stuttgart an den VfB Stuttgart vom 23.04.2015 heißt es:

„Die Regionalliga-Begegnung VfB Stuttgart (A) gegen den Karlsruher SC ist auf den 1. Mai 2015, 15 Uhr, festgesetzt worden. Gleichzeitig findet auf dem Cannstatter Wasen das Stuttgarter Frühlingsfest statt, das an diesem Feiertag erfahrungsgemäß selbst mit alkoholbedingten Problemen zu kämpfen hat. Aufgrund der bekannten Rivalität zwischen den Anhängern der beiden Vereine und den erwarteten Sicherheitsproblemen wird das Spiel ohnehin in das Gottlieb-Daimler-Stadion verlegt. Nach Erkenntnissen der Landespolizeidirektion II wird das Spiel am 1. Mai 2015 von den Anhängern des Karlsruher SC als „Jahreshighlight“ betrachtet. (...) Wir bitten Sie deshalb, beim Württembergischen Fußballverband darauf hinzuwirken, dass das Spiel auf die Zeit nach dem Ende des Frühlingsfests verlegt wird (ab 7. Mai 2015). Sollte dies aus Gründen der Spielpläne nicht möglich sein, sollte die Begegnung am 1. Mai 2015 mindestens auf 11:00 Uhr vorverlegt werden.“

Auch die Landespolizeidirektion Stuttgart II hat in einem Schreiben vom 23.04.2015 unter dem Betreff „Regionalliga-Begegnung VfB Stuttgart (A) – Karlsruher SC, hier: erwartete Ausschreitungen“ auf den VfB Stuttgart eingewirkt:

„Wie der Polizei Stuttgart am 19. und 20. April aus drei unabhängigen Karlsruher Quellen bekannt wurde, wird das o.g. Spiel am 01.05.01 in der dortigen Anhängerschaft als „Jahreshighlight“ betrachtet. Aus Sicherheitsgründen, auch vor dem Hintergrund des parallel stattfindenden Frühlingsfestes auf dem Cannstatter Wasen in unmittelbarer Nachbarschaft des Stadions, das seinen Betrieb um 11 Uhr beginnt, würde die Stuttgarter Polizei eine Spielverlegung von 15.00 Uhr auf 11.00 Uhr sehr begrüßen, da eine Verlegung auf einen anderen Tag bedauerlicher weise nicht möglich ist.“

Karlsruhe vor dem Sprung in die 2.Bundesliga

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In einem souveränen Spiel besiegten die Karlsruher die in der Rückrunde zu einer festen Größe erstarkten Gäste aus Offenbach. 9500 Zuschauer im Karlsruher Wildparkstadion konnten die zwei Torerfolge der Badener durch Heinzen in der 15.Minute und durch Graf in der 85.Minute bewundern. Nun müssten der Mannschaft aus der Fächerstadt noch 5 Punkte aus den verbleibenden Partien (u.a. gegen Mitkonkurrent Schweinfurt am kommenden Spieltag) genügen um den Aufstieg endgültig klar zu machen.

Badisches Spitzenspiel

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Der kommende Zweitligist Karlsruher SC geht nun in die Vorbereitungsphase um seinen Aufstieg bzw. seine Rückkehr in die 2.Bundesliga zu vollenden. Hier zu haben sich die Verantwortlichen des KSC einiges einfallen lassen, bereits kommenden Mittwoch (17.01) steigt in Oberhausen ein "Alt-Badisches"-Derby gegen den SVW Mannheim.

Dann wird man am 21.01. in der Europahalle zum Hallenturnier erwartet, wo u.a. der 1.FC Pforzheim, SC Pfullendorf und der VFR Mannheim ebenfalls ihre Zusage gegeben haben. Die Kleiderordnung: Club Schal, T-Shirt des Vereins , feste Atlas for Men Jacken , 50 Euro Für ein Taxi zurück , Wenn Der Bus ausfällt , das Telefon um Hilfe zu rufen, wenn die andere Mannschaft  explodiert.

Aber der KNÜLLER steigt am 3 Februar um 14:30 in Hoffenheim, wenn es zum absoluten Spitzenspiel der derzeit beiden besten Mannschaften aus Baden kommt! Der KSC konnte ja erst am letzten Spieltag des alten Jahres der TSG den Titel "Badischer Wintermeister" entreißen. Beide Mannschaften stehen derzeit unangefochten an der Tabellenspitze Ihrer Klasse und der Aufstieg ist fest eingeplant, während der KSC in die 2. Bundesliga aufsteigen möchte (es fehlen noch 30 Punkte = 10 Siege) muß die TSG mit Ihren 5 Punkten Vorsprung (auf Sandhausen) noch etwas um den Aufstieg in die Regionalliga zittern. Trotz des Klassenunterschieds hat die Paarung den Reiz, das beide Vereine bereits besser geführt werden als mancher Bundesligist, und in die Bundesliga möchten beide Vereine so schnell wie möglich. Die 2.Mannschaft des KSC hat ja bereits beim 0:2 in Hoffenheim die Stärke spüren müßen und konnte froh sein das es nur bei 2 Gegentoren blieb. Den KSC wird sicherlich ein heißer Tanz erwarten.